Die besten Alu-Felgenreiniger im Test

6 Dez
Aluminium Felgenreiniger

Die besten Alu-Felgenreiniger im Test

Wer auf lange Zeit den Glanz seine Alufelgen behalten möchte, kommt um eine regelmäßige und sorgfältige Pflege nicht herum. Bremsstaub, Straßenschmutz sowie die aggressiven Straßensalze im Winter können bei schlechter Pflege die Felgen dauerhaft schädigen. Daher ist es sehr wichtig, die Aluminium-Felgen regelmäßig mit einem geeigneten Reinigungsmittel zu reinigen.

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Auf was muss ich achten?

Je nach Bauart und Verschmutzungsgrad ist nach dem Waschprogramm einer Waschstraße oftmals noch eine Nachbearbeitung der Räder per Handwäsche nötig. Dabei bildet vor allem das richtige Reinigungsprodukt die Grundlage für perfekte Ergebnisse. Das Reinigungsmittel sollte nicht zu säurehaltig sein, da sonst das Aluminium angegriffen wird, dennoch sollte es in der Lage sein, selbst den hartnäckigsten Schmutz rückstandslos zu entfernen. Speziell für Aluminium Räder haben sich Reinigungsmittel mit einem pH-Wert unter 4 bewiesen. Bei regelmäßiger Pflege und nur leichter Verschmutzung reichen meist säurefreie Reiniger völlig aus. Säurefreie Produkte sind optimal für die Reinigung von Aluminiumfelgen geeignet, da diese Mittel auch Stahlfelgen und Chrome-Felgen nicht angreifen. Damit auch lange der Glanz erhalten bleibt, ist es ratsam, die Felgen regelmäßig nach der Reinigung zu konservieren. Durch die Konservierung (Polieren) werden auch tief sitzende Schmutzreste entfernt sowie kleine Kratzer beseitigt. Das Ergebnis: mehr Glanz und ein perfekter Spritzwasserschutz und Korrosionsschutz.

 

Welche Möglichkeiten stehen zur Auswahl?

Je nach Verschmutzungsgrad und Bauart der Alufelgen stehen für die Reinigung mehrere Möglichkeiten zur Auswahl.

1. Reinigung mit der Felgenbürste und Felgenreiniger

Mit dieser klassischen Methode sind die Alufelgen schnell gereinigt und man kommt selbst bei aufwendigen Alufelgen relativ gut an die schwierigen Stellen ran. Dazu sollten die Felgen zuerst mit einem Hochdruckreiniger oder auch per Wasserschlauch vorgereinigt werden. Anschließend mit der Felgenbürste und einem geeigneten Reinigungsmittel die Räder gut einbürsten und nach kurzer Einwirkzeit mit klarem Wasser abspülen.

2. Reinigung mit Politur oder Schleifpaste

Die Reinigung per Politur oder sehr feinkörnigen Schleifpasten wird gerne bei hochwertigen Alufelgen angewendet. Durch diese intensive Reinigung werden die Felgen sehr gründlich und vor allem äußerst materialschonend behandelt. Dabei wird die Politur dünn auf einen Schwamm oder ein weiches Tuch aufgetragen. Nun wird die Substanz an der gewünschten Stelle mit gleichmäßigem Druck verteilt und eingerieben. Im Anschluss können die Alufelgen mit einem feinen Tuch abgerieben, oder auch mit klarem Wasser abgespült werden.

3. Reinigung mit verschiedenen Haushaltsmitteln

Bei der Reinigung mit diversen Haushaltsmitteln verhält es sich ähnlich wie bei der Reinigung mit der Felgenbürste und speziellen Felgenreinigern. Hierbei können allerdings verschiedene Haushaltsreiniger eingesetzt werden. Bei leichten Verschmutzungen reicht oftmals schon ein handelsübliches Spülmittel, wogegen bei hartnäckigem und festsitzendem Schmutz oftmals gerne auf Putzstein und Co. zurückgegriffen wird. Hierbei sollte natürlich auf den pH-Wert der einzelnen Produkte geachtet werden.

4. Professionelle Reinigung

Für die intensive und professionelle Reinigung gibt es vielerorts oftmals schon sehr gute Angebote von verschiedenen Fachwerkstätten oder Reifenhändlern. Diese Methode sollte in Betracht gezogen werden, wenn die Alufelgen viele Kratzer haben oder kleinere Beschädigungen aufweisen. Speziell Alufelgen mit vielen Kratzern oder auch Haarrissen sollten in einer Fachwerkstatt auf eventuelle Schwachstellen überprüft werden. Selbst feinste Risse können sich enorm auf die Belastbarkeit und vor allem auf die Sicherheit auswirken. Je nach Kosten rechnet sich eine professionelle Bearbeitung (Aufbereitung) aber erst bei Alufelgen der gehobenen Preisklasse.

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